Schlagworte Digitale Souveränität

SCHLAGWORTE: Digitale Souveränität

Digitale Identitäten durch IDunion & SSI – mgm ist assoziierter Partner

Wie können digitale, maschinenlesbare und fälschungssicher Identitätsnachweise für Privatpersonen und Unternehmen aussehen? An dieser – und anderen – Zukunftsfrage arbeitet das Konsortium IDunion. mgm ist nun assoziierter Partner des wichtigen Projekts.

Lessons Learned aus einem agilen Registerprojekt

Wie das größte deutsche Schiffsregister in Hamburg digitalisiert wurde: Tim Schneider (Behörde für Justiz und Verbraucherschutz Hamburg, BJV) und Christian Thomsen (mgm) berichten von ihrem agilen Ansatz, den Herausforderungen und den Learnings für die deutsche Registerlandschaft und Digitalisierungsprojekte in der Justiz.

mgm auf dem Zukunftskongress Bayern 2021 – Fokus: Digitale Souveränität

Unter dem Motto "Den Gipfel im Blick – Der Aufstieg der digitalen Verwaltung im Freistaat" fand Ende Februar der Bayerische Zukunftskongress des Behörden Spiegel statt. Hamarz Mehmanesh, Gründer und CEO von mgm, diskutierte in einem der zehn Fachforen über digitale Souveränität.

Digitalisierung der Gesetzgebung zur Steigerung der Digitalen Souveränität

Bei der Herbsttagung 2020 des NEGZ ging es unter anderem um die Digitalisierung der Gesetzgebung. Anlass war die NEGZ-Studie "Digitalisierung der Gesetzgebung zur Steigerung der Digitalen Souveränität des Staates", an der mgm mitgewirkt hat und die vorab umrissen wurde. Hier gibt es den Video-Mitschnitt.

mgm auf der NEGZ-Herbsttagung 2020: Open Source, digitale Verwaltung & Gesetzgebung

Seit 2018 findet die Herbsttagung des NEGZ (Nationales E-Government Kompetenzzentrum e.V.) im Rahmen der bitkom-Tagung "Smart Country Convention" statt. So auch in diesem Jahr, aber wie die meisten anderen Events natürlich digital & remote. mgm war gleich mit drei Beiträgen dabei.

Der OZG-Termin 2022 ist nicht zu halten – oder doch?

Bereits vor über 20 Jahren gab es Maßnahmen und Projekte, um das "virtuelle Rathaus" Wirklichkeit werden zu lassen. Mehr als zwei Jahrzehnte später sind nun satte drei Milliarden Euro aus dem Konjunkturpaket notwendig – alleine für das OZG. Warum sind wir in Deutschland nicht weiter? Ist das Ziel 2022 zu schaffen? Welche Rolle kann modellbasierte Entwicklung spielen?