Public Sector

E-Government und digitale Verwaltung

mgm erneut für die eGovernment Computing Awards nominiert

Als Titelverteidiger des Vorjahres in der Kategorie „Berater“ steht mgm auch in diesem Jahr wieder zur Wahl für den „eGovernment Computing Readers Choice Award“. Das Event wird vom Fachmagazin „eGovernment Computing“ der Vogel IT-Medien ausgerichtet und findet seinen Höhepunkt bei der feierlichen Preisverleihung Ende September in Berlin. Die Abstimmung der Leserwahl beginnt ab heute, 29.04.2022 und endet im Juli.

OZG 2.0: Fokus sollte auf dem dauerhaften Betrieb verlässlicher Software liegen

Mit dem Ablauf der OZG-Frist Ende 2022 tritt die Verwaltungsdigitalisierung in eine neue Phase. Bisher lag der Schwerpunkt darauf, die identifizierten 575 Verwaltungsleistungen erstmals überhaupt online bereitzustellen. Spätestens jetzt sollte sich der Fokus auf den dauerhaften Betrieb verlässlich laufender, anpassbarer – und langfristig finanzierbarer – Software verschieben. Denn die größten Aufwände von Software entstehen nicht bei der initialen Entwicklung.

Fokus auf End-to-End-Anwendungen ebnet Weg für effektive OZG-Umsetzungen

Beim Onlinezugangsgesetz (OZG) steht die Nutzerzentrierung im Vordergrund – grundsätzlich ein richtiger Ansatz. Doch nur wenn die Digitalisierung der Verwaltung in allen Bereichen erfolgt, kann sie verlässlich analysiert und verbessert werden. Das fängt vor den Online-Anträgen für Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen an.

Kongress Digitaler Staat 2022 – mgm@OZG

Endlich wieder live – und neue Location: Beim Kongress "Digitaler Staat" steht Anfang Mai das Berliner Congress Center (bcc) ganz im Zeichen von eGovernment, OZG und den nächsten Schritten der Verwaltungsdigitalisierung. "Post-Corona: Chancen zur Neuaufstellung" hat der veranstaltende Behörden Spiegel die zweitägige Veranstaltung am 3./4. Mai übertitelt. mgm ist mit einer Lounge in der Ausstellung präsent und diskutiert bei zwei Fachforen mit der Branche.

Menschzentrierte Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung

Umfragen belegen immer wieder: Sind öffentliche Dienstleistungen im Internet nicht auffindbar, zu kompliziert und unkomfortabel, werden sie nicht genutzt. Spätestens seit das OZG die Digitalisierung vorschreibt, werden Services oft schnell ohne grundlegenden und strukturierten Blick auf die Menschen entwickelt, die später als Bürger*innen und Behördenmitarbeiter*innen die Software nutzen sollen. Der neue Praxisleitfaden "Menschzentrierte Digitalisierung" gibt jetzt viele Handlungsempfehlungen.

Konferenz zur Digitalisierung im Steuerrecht 2022 des LMUDigiTax – mgm war dabei

Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, Vorstand des Zentrums für Digitalisierung des Steuerrechts der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMUDigiTax), hatte Ende März 2022 zu einer Konferenz mit dem Titel "Digitalisierung im Steuerrecht" eingeladen. Referenten aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie von Seiten der Finanzverwaltung und des Bundesfinanzhofs waren eingeladen, um über aktuelle Digitalisierungsthemen im Steuerrecht zu berichten und zu diskutieren.

Hamburg setzt beim Digitalbaukasten MODUL-F auf Zusammenarbeit mit mgm

Die Freie und Hansestadt Hamburg startet mit dem Digitalbaukasten MODUL-F ein Infrastrukturprojekt, das die Entwicklung und Bereitstellung interner Softwareanwendungen für die Verwaltung drastisch vereinfachen und beschleunigen soll. Das Projekt wird gesteuert und geleitet durch das Amt für IT und Digitalisierung in der Senatskanzlei Hamburg. Durch die Zuschlagserteilung an mgm ist ein weiterer Partner dazugekommen, der mit seiner eigenen Enterprise Low Code-Plattform A12 die technische Basis für das Projekt legt.

Digitale Souveränität – Webpanel über die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung

Kann die deutsche Verwaltung durch Open-Source-Software (OSS) unabhängiger von einzelnen Anbietern und dadurch digital souveräner werden? Diese Frage stand auf dem Webpanel „Digitale Souveränität“ des „Behörden Spiegel“ im Mittelpunkt. mgm-CEO Hamarz Mehmanesh hielt die Keynote, außerdem gab es eine Vorstellung des geplanten Zentrums für digitale Souveränität (ZenDiS) und eine Diskussionsrunde mit Vertreter*innen von Bund, Land, Kommunen und einem Open Source-Wirtschaftsverband.

Öffentliche Verwaltung – am besten fachlich souverän und unabhängig

Rund um Digitalisierungsprojekte im öffentlichen Sektor wird immer wieder der Ruf nach der „Souveränität des Staates“ laut. Dabei folgt die Verwendung keiner Linie: Mal ist es digitale Souveränität im Allgemeinen, mal Datensouveränität, mal Softwaresouveränität, im Zweifel vermischt mit dem Ruf nach „Open Source“. Eher vergessen scheint der Kern, wenn es um die Umsetzung geht: die Menschen in den Behörden.

Jetzt im KONSENS-Magazin: Warum die Steuerverwaltung auch für neue Technologien steht – mit ELSTER

KONSENS – das ist die "Koordinierte Neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung". Das Vorhaben koordiniert die Zusammenarbeit der 16 Bundesländer und des Bundes bei der Digitalisierung der Steuerverwaltung. Zum vierten Mal berichtet nun das "KONSENS magazin" zum Jahresende über Entwicklungen und Meilensteine. Aktuell: die Erfolgsgeschichte von ELSTER.