Open Source statt proprietär: mgm öffnet den Quellcode von A12 – ein Blick hinter die Kulissen

Zuletzt aktualisiert am: 2. Juni 2026

Ende Mai 2026 hat mgm technology partners seine Entwicklungsplattform A12 Open Source gestellt – ein Schritt, der in der Branche für Aufmerksamkeit gesorgt hat. A12 ist seit Jahren das Herzstück komplexer Softwareprojekte für Kunden aus der öffentlichen Verwaltung und der Privatwirtschaft. Im Interview erklärt Sergio Lerena, Mitglied der mgm-Geschäftsleitung, was hinter dieser Entscheidung steckt, wie die Vorbereitung aussah – und was er sich für die Zukunft von A12 erhofft.

Podcast anhören und mitdiskutieren

Im Interview: Sergio Lerena, Mitglied der Geschäftsleitung, Public Sector, mgm
Moderation: Nadine Kneschke, Content Marketing Manager, mgm
Länge: 22 Minuten

Das Wichtigste in Kürze

  • Was ist A12? A12 ist die Enterprise-Entwicklungsplattform von mgm – eine Low Code-Plattform, die modellbasiertes Software Engineering auf Enterprise-Niveau ermöglicht. Das bekannteste Beispiel ist Elster, das größte Ökosystem der deutschen Steuerverwaltung.
  • Warum jetzt Open Source? Der Schritt ist das Ergebnis eines längeren Prozesses. Der wachsende Bedarf nach digitaler Souveränität – besonders im Public Sector – hat die Entscheidung vorangetrieben. Seit Ende Mai 2026 ist A12 auf GitHub und openCode unter der europäischen EUPL-Lizenz verfügbar.
  • Was war die größte Herausforderung? Drittlizenzen mussten geprüft, die Dokumentation überarbeitet und Supportmodelle entwickelt werden. Reale Risiken rund um Lizenzierung und Wettbewerb wurden durch ein systematisches Programm-Management minimiert.
  • Wer profitiert davon? Primär die öffentliche Verwaltung – von Ministerien bis zu kommunalen Verwaltungen. Aber auch andere Branchen wie die Industrieversicherung sowie IT-Dienstleister, die künftig auf A12 aufbauen wollen.
  • Was kommt als nächstes? Externe Contributions sind vorerst noch nicht möglich – mgm baut zunächst die nötige Community-Infrastruktur auf. Der Erfolg wird sich am Wachstum des Partnernetzwerks, der Verbreitung in neue Branchen und dem Beweis messen lassen, dass Open Source und Enterprise-Niveau kein Widerspruch sind.


Das ganze Interview

Nadine Kneschke: Hallo Sergio, schön, dass du heute Zeit gefunden hast.

Sergio Lerena:
Hallo Nadine, vielen Dank, dass ich hier heute dabei sein darf.

Nadine Kneschke:
Bevor wir ins Thema einsteigen, würde ich sagen, du stellst dich kurz vor. Was ist deine Rolle bei mgm und wie lange bist du schon dabei?

Sergio Lerena:
Sehr gerne. Mein Name ist Sergio Lerena. Der Name sollte Ihnen Spanisch vorkommen, denn ich bin gebürtig aus Madrid. Ich bin Wirtschaftsinformatiker und seit 1999 in Deutschland. Bei mgm bin ich seit über 20 Jahren. Und ich hatte in dieser Zeit die Chance, viele verschiedene Rollen auszufüllen – vom Java-Entwickler über die technische Leitung in Entwicklungs- und Qualitätssicherungsthemen bis hin zum Gesamtprojektmanager. Und seit Ende 2020 bin ich Mitglied der Geschäftsleitung bei mgm.

Nadine Kneschke: Dann beschreib doch einfach mal direkt: Was ist A12 und wie würdest du es jemandem erklären, der noch nie davon gehört hat?

Sergio Lerena: A12 erklärt sich am besten, wenn man die Geschichte von mgm betrachtet. Wir waren von Anfang an spezialisiert auf die Entwicklung von Enterprise-Anwendungen und entsprechend haben wir über die Jahre auch gute Techniker:innen aufgebaut, die Projekte erfolgreich in Produktion bringen. Was wir dabei beobachtet haben, ist, dass die Projekte isoliert voneinander arbeiten und deshalb nicht von den Erfahrungen der anderen profitieren. Wir haben hier einen großen Effektivitätshebel ungenutzt gelassen. Und die Lösung war letztlich, projektübergreifend gemeinsame Komponenten zu entwickeln. Dazu muss man wissen, dass A12 für „Allianz 2012“ steht. Das war das erste Jahr, in dem mehrere Projekte zusammenkamen, um projektübergreifend zu entwickeln. Und aus dieser Allianz ist die Plattform A12 entstanden.

A12 setzt auf modellbasiertes Software Engineering. Deshalb kategorisieren wir sie als Low Code-Plattform, aber auf Enterprise-Niveau. Die Plattform ermöglicht Fachexpert:innen und fachnahen Techniker:innen ihre Geschäftslogik in Form von Modellen umzusetzen, ohne tief in die komplexe Welt der Programmierung einzusteigen. Und diese Trennung zwischen Fachlichkeit und Technik ist ein riesiger Hebel in der Praxis. Also zusammengefasst: A12 ist eine offene Plattform für die modellbasierte Entwicklung von geschäftskritischen Applikationen, inklusive professionelle individuelle Softwareentwicklung, KI-Unterstützung, aber auch Systemintegration.

Nadine Kneschke: Hast du ein konkretes Beispiel für uns?

Sergio Lerena: Das bekannteste Beispiel ist Elster, das größte Ökosystem der Steuerverwaltung, was viele sicher jährlich nutzen. Die spezielle Low Code-Ausprägung bei Elster bedeutet, dass Steuerfachexpert:innen in der Finanzverwaltung die gesamte fachliche Kette digital aufbauen. Das heißt, mit der Entwicklungsumgebung, die wir für sie zur Verfügung stellen, implementieren wir ihre Steuerlogik in Modellen. Diese Modelle werden für ganz verschiedene Zwecke genutzt – für die Gestaltung der Formulare, für die Validierung von Eingaben, für Berechnungen, aber auch für das Mapping von Daten. Ein typisches Beispiel wäre, die Übernahme der Daten aus einer Riester-Rentenbescheinigung ins Einkommensteuerformular. Dafür werden die Daten transformiert und gemappt.

Was A12 dabei so besonders macht: Die Plattform ist offen gestaltet. Das heißt, sie ermöglicht Techniker:innen gemäß ihren Projektbedürfnissen individuell die Plattform zu erweitern. Und man sieht es auch an den Zahlen: Mittlerweile machen Projekte, die auf A12 aufbauen, rund 60 bis 70 Prozent unseres Umsatzes aus.

Nadine Kneschke: Und jetzt habt ihr A12 Open Source gestellt. Was hat den Ausschlag gegeben?

Sergio Lerena: Das hat sich über einen längeren Zeitraum entwickelt. Es war kein Einzelmoment, sondern eher der wachsende Druck aus verschiedenen Richtungen. A12 wird stark im Public Sector eingesetzt und dort ist der Ruf nach digitaler Souveränität und nach dem Einsatz von Open Source-Software stetig gestiegen. Digitale Souveränität ist kein Trend mehr, sondern aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage eine echte Frage von staatlicher Handlungsfähigkeit geworden.

Wir haben A12 von Anfang an bewusst auf offenen Standards entwickelt. Und vor circa eineinhalb Jahren haben wir dann entschieden, die Plattform selbst Open Source zu stellen. Seit Ende Mai 2026 ist A12 jetzt öffentlich verfügbar – sowohl auf openCode, der zentralen Open Source-Plattform für die deutsche öffentliche Verwaltung, als auch auf GitHub.

Nadine Kneschke: Dasind wir gespannt. Was versprecht ihr euch strategisch und kulturell davon?

Sergio Lerena: Strategisch sehe ich vor allem zwei Dinge. Erstens fallen Barrieren weg. Es gab in der Vergangenheit Projekte und Behörden, die A12 gerne eingesetzt hätten, bei denen aber proprietäre Software politisch schwierig war – und das ist jetzt anders. Und zweitens öffnen sich neue Türen, zum Beispiel bei digitalen Initiativen von Ministerien, die digitale, souveräne Ökosystemen aufbauen.

Und zur kulturellen Dimension: Unsere Kolleg:innen bei mgm nutzen selber seit Jahren Open Source-Software und jetzt können wir mit A12 selber etwas zurückgeben – das macht sie natürlich stolz.

Nadine Kneschke: Das verstehe ich. Bei solchen großen Projekten und Entscheidungen gibt es aber sicherlich auch Gegenstimmen oder Bedenken. Wie seid ihr damit umgegangen?

Sergio Lerena: Oh ja, die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, denn es gibt natürlich auch reale Risiken, wenn man eine solche komplexe und gewachsene Plattform öffentlich macht. Zum Beispiel rund um die Lizenzierung oder wie man mit dem Wettbewerb umgeht. Daher haben wir von Anfang an ein Programm-Management aufgesetzt, das diese Risiken systematisch identifiziert und konkrete Maßnahmen entwickelt, um diese zu minimieren. Und am Ende war klar: Die Chancen überwiegen die Risiken deutlich und deshalb haben wir die Open Source-Entscheidung so getroffen.

Nadine Kneschke: Da steckt sicher eine Menge Vorbereitung drin, wenn man so einen gewachsenen Enterprise-Stack wie A12 Open Source stellt. Kannst du uns erklären, was dazu nötig ist?

Sergio Lerena: Oh ja, das ist in der Tat sehr viel Arbeit. Mehr als man von außen vielleicht vermutet. Zunächst müssen wir alle Drittlizenzen prüfen und sicherstellen, dass sie auch mit der von uns gewählte EUPL-Lizenz kompatibel sind. Das ist eine europäische Open Source-Lizenz, die sehr gut zu unserem Kontext, insbesondere im Public Sector, passt. Dann mussten wir die Dokumentation angehen. Da muss klar unterschieden werden zwischen Community Features und kommerziell lizenzierten Zusatzkomponenten. Und schließlich haben wir Supportmodelle erarbeitet, die wir zusammen mit der Plattform anbieten. Das alles muss stimmen, bevor wir die Plattform Open Source stellen.

Nadine Kneschke: Wir haben ja gerade schon mal darüber gesprochen, dass es auch interne Bedenken gab. Wie habt ihr die Entwicklerteams mitgenommen?

Sergio Lerena: Die Akzeptanz von unseren Entwickler:innen war von Anfang an da, denn unsere mgmies sind stolz darauf, dass wir diesen Schritt gehen. Was die technische Seite betrifft haben wir bereits eine sehr gute Basis und der Kern von A12 war für unsere Kunden schon immer als Source available zugänglich. Das heißt, der Schritt, den wir jetzt machen, bedeutet, dass der Quellcode eine breitere Sichtbarkeit bekommt. Das ist jetzt für die Entwicklungsteams nachvollziehbar. Es ist für sie ein weiterer Schritt und kein Sprung ins Unbekannte.

Nadine Kneschke: Das klingt doch gut. Du hast das gerade schon mal angesprochen: Die technische Sicht und den technischen Teil. Was macht denn A12 da so besonders?

Sergio Lerena: Das Kernprinzip kennen wir schon: Fachexpert:innen können Validierungsregeln, Geschäftslogik etc. selbst implementieren – ohne Entwickler:innen und ohne Codeänderungen. Das Besondere an A12 ist, dass das auf echtem Enterprise-Niveau funktioniert. Beim Fußball würde man sagen: A12 spielt in der Low Code-Champions League. Und was A12 auch darüber hinaus besonders macht – die Plattform ist über Jahrzehnte in hochkritischen Produktivumgebungen gewachsen. Dazu muss man wissen, dass die durchschnittliche Lebensdauer unserer Systeme bei über 10 Jahren liegt und Aspekte wie Sicherheit, Compliance und Barrierefreiheit sind keine Nachlieferungen, sondern von Anfang an in der Plattform mitgedacht. Dazu ermöglicht uns die offene Architektur immer mehr KI-Projekte in die Plattform zu integrieren.

Nadine Kneschke: Jetzt haben wir schon von großen Enterprise-Projekten gesprochen. Das heißt, wir haben viel Code, den wir veröffentlichen. Ihr habt entschieden, für den Anfang keine Contributions anzunehmen. War das eine bewusste Entscheidung und kannst du uns erklären, was genau dahintersteckt?

Sergio Lerena: Das ist eine wichtige Frage. Wir stellen mit A12 eine ausgereifte und große Plattform Open Source und entsprechend gehen wir auch davon aus, dass die Resonanz in der Community groß sein wird. Das heißt, wir müssen uns auf zahlreiche Anfragen zu Contributions vorbereiten und das erfordert, eine passende Einheit auf unserer Seite aufzubauen, damit wir solche Anfragen professionell bearbeiten können. Und deshalb haben wir uns bewusst entschieden, zunächst keine Contributions anzunehmen, bis wir diese passende Organisation aufgebaut haben.

Und das ist übrigens kein ungewöhnlicher Ansatz. Einige große Softwareprojekte haben in der Vergangenheit auch beim Start ihrer Open Source-Schaltung das Produkt als read-only zur Verfügung gestellt.

Nadine Kneschke: Kommen wir zu einem anderen Punkt. Wen wollt ihr mit der Open Source-Schaltung erreichen und was haben die Nutzenden davon?

Sergio Lerena: Eine primäre Zielgruppe ist natürlich weiterhin die öffentliche Verwaltung, also Behörden, Institutionen etc., die langlebige Software brauchen und auch auf digitale Souveränität setzen. Und jetzt, wo die Barriere der proprietären Lizenzen gefallen ist, hoffen wir natürlich auch auf eine Verbreitung in weitere Bundesländer, Ministerien, kommunale Verwaltungen etc. Ein konkretes Beispiel: In Schleswig-Holstein unterstützen wir die Verwaltung bei der Migration von Access-Anwendungen auf die souveräne A12-Plattform. Und A12 ist längst nicht nur ein Thema für die öffentliche Verwaltung. Auch andere Branchen profitieren, etwa die Industrieversicherung, wo seit vielen Jahren Kunden erfolgreich mit A12 arbeiten.

Sicherlich werden weitere Branchen folgen, die einen souveränen und sicheren Umgang mit ihren Daten benötigen und gleichzeitig eine effiziente Plattform für ihre digitalen Prozesse suchen. Und letztlich auch IT-Dienstleister, die für ihre Kund:innen Anwendungen oder sogar ganze Anwendungslandschaften implementieren. Sie können auf A12 aufbauen.

An dieser Stelle möchte ich noch einen Irrtum ausräumen: A12 ist nicht nur für die Umsetzung von Formularen gedacht. Es ist kein Formularserver, sondern eine Plattform, die eine echte Ende-zu-Ende-Digitalisierung ermöglicht. Das heißt von Online-Anträgen bis hin zu Prozessen der Sachbearbeitung – und das alles auch KI gestützt.

Nadine Kneschke: Vielen Dank, Sergio, bis hierher. Wenn wir jetzt einen kleinen Zeitsprung machen ins Jahr 2028 beispielsweise, woran würdet ihr merken, dass die Entscheidung, A12 Open Source zu stellen, die richtige war?

Sergio Lerena: Für mich gibt es drei Zeichen, an denen ich den Erfolg messen würde. 

  • Erstens: Das Wachstum unseres Partnernetzwerks. Wir haben seit mehr als vier Jahren ein A12-Partnerprogramm aufgebaut. Darin sind Firmen, die als Solution-Partner agieren und eigenständig individuelle A12-Anwendungen entwickeln, aber auch Technologie-Partner, deren Softwareprodukte in A12-Lösungen integriert werden. Und wenn dieses Netzwerk durch die Open Source-Schaltung wächst, ist das ein klares Signal für den Erfolg.
  • Zweitens: Auch die Anzahl der Verwaltungen, Behörden etc., die A12 einsetzen, wächst – ebenso auch die Akteure in Branchen außerhalb des Public Sectors.
  • Und drittens – und das ist für mich das Wichtigste: Dass wir dann bewiesen haben, dass A12 als Open Source-Plattform weiterhin auf Enterprise-Niveau funktioniert. Das bedeutet: Digitale Souveränität ist keine Floskel mehr, sondern etwas, was man herunterladen, anfassen und einsetzen kann.

Nadine Kneschke: Dann drücke ich die Daumen, dass ihr die richtige Entscheidung getroffen habt und A12 demnächst auch in weiteren Projekten der öffentlichen Verwaltung zum Einsatz kommt oder auch in anderen Branchen. Und vielleicht als Abschluss für heute, dein persönlicher Wunsch für das Open Source-Projekt?

Sergio Lerena: Mein Wunsch ist, dass A12 auf eine Gesellschaft trifft, die open-source-basierte, digitale Lösungen nicht nur fordert, sondern auch entsprechend beschafft. Da gibt es einige positive Beispiele in der Vergangenheit, aber auch einige, die nicht so erfreulich sind. Dabei denke ich an einen Fachartikel, in dem es um ein Positionspapier der Open Source Business Alliance (OSBA) geht, die sich für eine nachhaltige Beschaffung von Open Source-Software einsetzt. Dort werden die Vorteile von der engen Zusammenarbeit eines Auftragnehmers mit dem Hersteller der genutzten Open Source-Software hervorgehoben. So hat der Auftragnehmer einen direkten Zugang zum Hersteller und dadurch einen besseren technischen Support und auch Zugang zu den neuesten Software-Updates. Und jeder von uns, der bereits Software in Produktion verantwortet hat, weiß, wie entscheidend es ist, dass Probleme schnell behoben und somit die Betriebssicherheit gewährleistet wird.

Und letztlich hoffe ich, dass wir die Situation vermeiden, dass Dienstleistungen zu einem Kampfpreis angeboten werden, ohne den Open Source-Hersteller als Partner für die Weiterentwicklung, für die Wartung oder auch für den Support einzubeziehen. Denn machen wir uns nichts vor, das ist nach kurzer Zeit eine Loose-Loose-Loose-Situation. Warum dreimal? Weil die Verlierer dieser Situation der Auftraggeber, der Auftragnehmer und auch der Hersteller der Open Source-Software sind. Daher wünsche ich mir, dass A12 zeigt, dass Deutschland und Europa eigenständige digitale Infrastruktur auf höchstem Niveau bauen können.

Nadine Kneschke: Vielen Dank dir, Sergio, für diesen umfangreichen Einblick in A12 und die Open Source-Schaltung. Ich danke dir für deine Zeit und bin gespannt, was wir von A12 in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren so zu hören bekommen.

Sergio Lerena: Super Nadine, vielen Dank für die tolle Moderation. Ich freue mich schon auf das nächste Interview mit dir.

Weitere Informationen:

Nadine Kneschke
Nadine Kneschke ist Teil des mgm-Marketing-Teams und verantwortet verschiedene Themen rund um den Public Sector. Sie schreibt über Digitalisierungsprojekte in Verwaltung und Wirtschaft – dank ihrer langjährigen Erfahrung in der externen Kommunikation sowie in der redaktionellen Berichterstattung erklärt sie komplexe IT-Themen zielgruppengerecht und verständlich.