Digitale Behelfslösungen in Fachabteilungen, mit denen dezentral und jenseits der geltenden betrieblichen IT-Standards, teils cloudbasiert Daten verarbeitet werden, bilden die sogenannte Schatten-IT in Unternehmen. Wie beeinflussen sich Schatten-IT und Low Code? Der Weg vom Makro über die Micro-App zur integrierten Geschäftsanwendung ist möglich, birgt aber Fallstricke.

Kurz & Knapp

  • Schatten-IT in Unternehmen birgt Probleme für Integration und Sicherheit
  • Low Code Applikationen, eingebettet in die Enterprise IT, können Behelfslösungen in Anwendungen wandeln
  • Es entstehen integrierte Anwendungen anstatt Insellösungen

 

Whitepaper zum Thema Low Code für individuelle Enterprise Software

Als Softwarehaus entwickelt mgm seit über 25 Jahren individuelle Enterprise Software. Der Kerngedanke der Low Code Plattform A12 geht auf eine Reihe wiederkehrender Beobachtungen aus den unterschiedlichsten Projekten zurück.

A12 ist eine Enterprise Low Code Plattform für die Entwicklung, Integration, Wartung und den Betrieb von Unternehmensanwendungen in komplexen IT-Landschaften. Sie kombiniert einen Low Code Ansatz, bei dem Fachexperten eine Anwendung ohne Programmierkenntnisse erstellen können, mit professioneller Individualsoftwareentwicklung und Systemintegration.

Dies ist ein Auszug aus dem Whitepaper „A12 Low Code und Co-Innovation für individuelle Enterprise Software“. Das ganze Whitepaper gibt es hier zum Download.

 

Wie kann Low Code die Schatten-IT beeinflussen?

Viele Geschäftsanwendungen haben ihren Ursprung in pragmatischen Behelfslösungen einzelner Fachabteilungen. Der Klassiker sind Excel-Tabellen, die klein starten und durch die sukzessive Erweiterung und den Einsatz von Makros bereits einen Anwendungscharakter erhalten. Nachteil dieser pragmatischen Vorgehensweise („Schatten-IT“) sind große Risiken mit Blick auf Datenschutz und IT-Sicherheit.

Low Code Plattformen zielen darauf, diesen Bruch von der Behelfslösung zu einer Anwendung aufzuheben. Sie ermöglichen es der Fachabteilung, echte Anwendungen zu bauen – unter Berücksichtigung der firmenspezifischen IT-Richtlinien. Dieser Schritt bietet sich für eine Teilmenge der Behelfslösungen an, die Potential versprechen.

 

An dieser Grenze scheitern die meisten Low Code Plattformen

Für eine weitere Teilmenge der Mikroanwendungen – in der Regel genau die geschäftskritischsten Anwendungen – entsteht eine weitere Herausforderung: Sie müssen in eine heterogene IT-Landschaft integriert werden. Die meisten Low Code Plattformen bringen zwar vorgefertigte Lösungen für typische Integrationsszenarien mit. Sie stoßen aber auf Grenzen. Individuelle Entwicklungen und eine professionelle Systemintegration sind unvermeidbar.

A12 adressiert nicht nur den Übergang zu Mikroanwendungen, sondern auch die Evolution zu integrierten Geschäftsanwendungen. Gerade hier treten langfristig die größten Aufwände in der Entwicklung, der Wartung und dem Betrieb von Geschäftsanwendungen auf.

Jetzt das ganze Whitepaper lesen und mehr über innovative Softwareentwicklung auf Basis von Enterprise Low Code erfahren. Zum Download.

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